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Best Practice

CERVO Mountain Resort

Digitalisierung im CERVO Mountain Resort: Membercards, Gutscheine und Ticketing stärken Prozesse und Gästebindung

Hotellerie im digitalen Wandel

Digitale Lösungen für Angebote von Events bis zu Gutscheinen vernetzen Prozesse und stärken die Gästebindung. Das Cervo Mountain Resort zeigt, wie dies in der Praxis funktioniert.

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Facts CERVO Mountain Resort

6Restaurants & Bars

Essen, trinken, feiern – das kulinarische Angebot ist ein wesentlicher Bestandteil des CERVO-Gefühls. Die Restaurants decken ganz unterschiedliche kulinarische Richtungen.

Cervo Family

Geprägt und getrieben von Pioniergeist, Innovation und Leidenschaft, verfolgt das CERVO die Mission, anders zu denken, den kulturellen Transformationsprozess aktiv mitzugestalten, ungenutztes Potenzial freizusetzen und Chancen für berufliches und auch persönliches Wachstum zu ermöglichen.

61Zimmer, Suiten & Lodges

Mit 54 Zimmer und Suiten und sieben Lodges bietet das CERVO Hotel eine grosse Auswahl an liebevoll kuratierten Welten.

Atman Mountain Spa

Ein Dampfbad, ein bhutanisches Heilkräuterbad, ein japanisch inspirierter Onsen mit schönstem Matterhornblick, mongolische Jurten – all das lädt die Gäste auf eine Reise zu sich selbst ein.

e-guma Systeme

Gutschein- und Ticketsystem mit Onlineshop

Nachhaltigkeit

Das CERVO ist ein Gründungsmitglied der Responsible Hotels of Switzerland und trägt damit sein Bekenntnis zum nachhaltigen Tourismus in der Schweiz auch nach aussen.

Die Membercard schafft Community und Zugehörigkeit. Gäste werden Teil einer Gemeinschaft und erhalten Vorteile, die anderen nicht zur Verfügung stehen.
Daniel F. Lauber, Besitzer des Cervo Mountain Resort Zermatt

Die Digitalisierung prägt den Hotelalltag zunehmend

Anwendungen wie Produktshops, Membercards, Gutscheinsysteme und Ticketing-Lösungen optimieren Prozesse und stärken die Gästebindung. Das Cervo Mountain Resort in Zermatt nutzt diese Möglichkeiten und verbindet Hotellerie, Gastronomie und Events mithilfe digitaler Lösungen. Ein zentraler Baustein der Customer Experience ist die digitale Membercard, die als Wallet-Pass verfügbar ist und klassische Plastikkarten ersetzt. Sie ist direkt in den digitalen Alltag der Gäste integriert.

Daniel F. Lauber, Besitzer des Cervo Mountain Resort Zermatt, sieht darin einen wichtigen Schritt zur Vereinfachung der Abläufe: «Für uns ist Digitalisierung Teil des gesamten Gästeerlebnisses, von der Buchung bis zum Aufenthalt. Eine Membercard oder ein Gutschein darf kein isoliertes System sein, sondern muss in den Ablauf integriert sein.»

Die digitale Karte ermöglicht es Gästen, Guthaben aufzubauen, Vorteile zu nutzen und an Community-Angeboten teilzunehmen. Gleichzeitig vereinfacht sie die Prozesse im Betrieb: Guthaben können direkt am Point of Sale (POS) eingelöst werden, physische Karten entfallen und das Servicepersonal arbeitet mit klaren Abläufen. Weiter können durch die digitale Verwaltung Clubmitglieder einfacher angesprochen werden, etwa für Events oder spezielle Aktionen.

«Die Membercard ist für uns nicht nur ein Bonusinstrument. Sie schafft Community und Zugehörigkeit. Gäste werden Teil einer Gemeinschaft und erhalten Vorteile, die anderen nicht zur Verfügung stehen.»

e-guma Guthabenkarte

Gutscheine als Teil des digitalen Angebots

Digitale Gutscheine gehören in vielen Hotels heute zum Standard. Sie bieten Gästen eine einfache Möglichkeit, Erlebnisse zu verschenken und gleichzeitig neue Besucher zu gewinnen.

Auch im Cervo Mountain Resort sind Gutscheine ein wichtiger Bestandteil des digitalen Angebots. Besonders gefragt sind Wertgutscheine sowie Erlebnisangebote wie Day-Spa-Eintritte.

e-guma Gutscheinsystem

Erlebnisse verschenken

Ein zusätzlicher Trend ist die Kombination von Gutscheinen mit physischen Produkten. Viele Hotels nutzen ihre Marke vermehrt im Merchandising, etwa mit Kosmetikprodukten, Accessoires oder Outdoor-Artikeln. «Ein Gutschein allein ist oft einfach ein Stück Papier. Kombiniert man ihn jedoch mit etwas aus dem Hotel, zum Beispiel mit einem Produkt aus unserem Shop, wird daraus ein viel emotionaleres Geschenk», so Daniel F. Lauber.

Das Resort bietet eine Vielzahl eigener Merchandise-Produkte an, die den Charakter der Marke widerspiegeln. Auch die Präsentation spielt dabei eine wichtige Rolle. Gutscheine werden bewusst als hochwertige Geschenke gestaltet. «Man kann im Packaging kreativ werden und etwas Schönes daraus machen, das die Marke oder das Hotel widerspiegelt», so der Hotelbesitzer.

e-guma Produktshop

Ticketing zur Steuerung von Veranstaltungen

Digitales Ticketing gewinnt insbesondere für Hotels mit einem ausgeprägten Eventangebot an Bedeutung. Ticketshops dienen nicht nur dem Verkauf, sondern auch der Organisation. Kapazitäten lassen sich steuern und Angebote bei Bedarf flexibel anpassen, was die Planungssicherheit für den Betrieb erhöht.

Im Cervo Mountain Resort reicht das Spektrum von kleinen kulinarischen Veranstaltungen bis zu grossen Events mit mehreren hundert Gästen. «Mit einem Ticketshop können wir Veranstaltungen sehr einfach steuern. Wir sehen sofort, wie viele Plätze verkauft sind und wie viele Gäste kommen», erklärt Lauber.

Ticketing schafft zudem Verbindlichkeit und verhindert No-Shows. Das System ermöglicht eine einfache Kommunikation mit den Gästen, etwa über Links, die direkt zur Eventbuchung führen.

e-guma Ticketsystem

Community als Teil der Hotelstrategie

Im Cervo Mountain Resort sind die Digitalisierung und das Veranstalten von regelmässigen Events eng mit der Community-Strategie verbunden. Die Clubstruktur des Resorts umfasst verschiedene Zielgruppen: Community-Mitglieder, Stammgäste sowie lokale Gäste, die regelmässig Gastronomie und Eventangebote nutzen. «Cervo ist für uns ein Lebensgefühl. Es geht nicht nur um Übernachtungen, sondern auch um Begegnungen, Events und Gemeinschaft», erläutert Lauber. Digitale Anwendungen unterstützen diese Ausrichtung, indem sie Events sichtbar machen und Gäste gezielt einbinden.

Digitalisierung als strategischer Prozess

Die Einführung digitaler Lösungen ist kein einmaliger Schritt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Systeme müssen in bestehende Abläufe integriert werden, Mitarbeitende benötigen
Schulungen und auch Gäste müssen sich an neue Anwendungen gewöhnen.

Daniel F. Lauber betont dabei einen zentralen Punkt: «Am Ende muss es für den Gast und für das Team einfach funktionieren. Wenn ein System kompliziert ist, wird es im Alltag nicht genutzt.»

Digitale Membercards, Gutschein- und Produktshops sowie Ticketing-Systeme entwickeln sich damit zu wichtigen Bausteinen in der modernen Hotellerie – insbesondere in Betrieben, die neben Übernachtungen auch auf Community, Events und Markenerlebnisse setzen.

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